Skip to content

Die Arbeit in den Griff bekommen

In diesem Jahr habe ich es das erste Mal erlebt: Die vielen verschiedenen Aufgaben, Informationen und Termine sind mir das eine oder andere Mal über den Kopf gewachsen. Zum Stress kamen dann auch noch die Folgen der Situation dazu: Ich war öfter Krank, schlechter gelaunt wegen der Misserfolge und hatte dadurch noch mehr Stress.

Auf der Suche nach guten Methoden, die Arbeit in den Griff zu bekommen und keine Termine mehr zu übersehen, bin ich auf ein paar sehr hilfreiche Bücher und Internetseiten gestoßen, die ich hier mit Euch teile:

“Getting Things Done (GTD)” von David Allen. Angeblich ist die deutsche Übersetzung nicht sehr gelungen, daher habe ich das Original als Kindle-Buch gekauft und die deutsche Ausgabe als Taschenbuch. Wer eine schnelle Zusammenfassung möchte, wird in der GTD-Serie auf immgriff.com fündig.

www.immgriff.com ist ein Blog mit zahlreichen Tipps und Tricks zum Thema Zeitmanagement und Arbeitsorganisation. Wer in Arbeit ertrinkt, ein Aufschieber oder Chaot ist, findet dort gute Anregungen. Aber auch der ganz “normale” Angestellte oder Selbständige findet dort sicher die einen oder andere Idee zur Steigerung seiner Effizienz.

Sehr gut finde ich die Ergänzung oder Vereinfachung von GTD durch “Zen To Done”, das es als Serie und E-Book auf immgriff.com gibt. Ich halte es für einen idealen Einstieg in die besssere Organisation des Arbeitsalltages.

Habt ihr schon Erfahrungen mit den Methoden gemacht? Wie organisiert ihr die tägliche Informations- und Aufgabenflut? Analog oder Digital? Mit welchen Werkzeugen?

Categories: Arbeitsleben, Wissen.

Comment Feed

One Response

  1. Leider gibt es meist viel mehr Ideen und Arbeit als Zeit, diese täglich umzusetzen. Das finde ich oft schade.

    Um die Arbeit einigermaßen effizient zu erledigen und nicht zu sehr zu verzetteln sind To-Do Listen für mich nach wie vor sehr hilfreich. Mehrere Versuche, diese elektronisch zu organisieren scheiterten bisher. Ich mag es einfach, wenn ich mit dem Stift eine Aufgabe nach der anderen abstreichen und irgendwann den Zettel ganz wegwerfen kann. Das motiviert, wenn man sieht, was man alles geschafft hat. :-)

    Sonst setze ich das ganz klassische Outlook zum Organisieren ein – hier habe ich den Sprung vom Papier-Organizer zur Elektronik dank Kombination mit dem iPhone geschafft. Ich denke, mehr braucht’s für meine Bedürfnisse eigentlich nicht.



Some HTML is OK

or, reply to this post via trackback.